Diese Seite informiert über das Krankheitsbild Burnout, seine Hintergründe und Begleiteffekte. Außerdem geht es um Diagnostik, Botenstoffe und Möglichkeiten der Behandlung. Von der Erkennung zur Prävention bis zu psychotherapeutischen Ansätzen. Vielleicht finden Sie sich auch in einer der Fallgeschichten wieder, die sehr anschaulich beschreiben, wie Menschen in Erschöpfung geraten können.
Burnout ist die unspezifische Bezeichnung für eine belastungsbedingte psychische Erschöpfung, die häufig mit körperlichen Symptomen einhergeht. In unterschiedlichen Abstufungen beeinträchtigt das Erschöpfungssyndrom die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit. Burnout ist dabei keine medizinisch/psychotherapeutisch oder wissenschaftlich anerkannte Diagnose. Auch in dem seit kurzem erschienenen aktuellen ICD-11 ist BO nicht enthalten.
Mit dieser Art Erschöpfung können unterschiedliche körperliche Begleiterscheinungen verbunden sein. Die beobachtbaren Symptomgruppen haben viel mit den Stress verarbeitenden Regelsystemen im Körper zu tun. Für das Wie kommt es darauf an, wie Sie bezüglich Ihrer seelischen Widerstandskraft – Resilienz – ausgestattet sind. Zu den Erscheinungsformen lesen Sie weiter unter Diagnose.
… ist es die Signalwirkung für einen Kurswechsel. Nicht selten passiert es Menschen in einer Lebensphase, in der ein Wechsel (von Lebensstil, Perspektiven, gesunde Grenzen) unausweichlich wird. Psychotherapie ist hierbei ein verlässlicher Begleiter. Auf diesen Seiten finden Sie entsprechende Anregungen dazu.
